Yoga-Therapie

Yoga-Wissen ist ver­ankert in jahr­tausende alten Schriften (z.B.: Yoga Sutras, Yoga Vasishta, Bhagavad Ghita). Die Überlieferung dieses Wissens erfolgt durch Weisheit und Erfahrung. Die heutige Yoga-Therapie ist Bestandteil dieses alten überlieferten Wissens. Yoga-Therapie ist also er­fahr­bar. Der Einsatz­bereich der Yoga-Therapie ist groβ und breit gefächert. Beispiels­weise wird die Yoga-Therapie ein­gesetzt bei Allergien, Asth­ma, Migräne, Stress, psychischen und psycho­so­ma­tischen Er­kran­kun­gen. Aber auch Adipositas, Bulimie, Anorexia nervosa, Bluthochdruck, Mens­tru­ations­beschwerden, Magen-Darm Erkrankungen und Auto­immun­erkrankungen finden in der Yoga-Therapie ihre Anwendung. Yoga-Therapie steht nicht im Widerspruch zur heutigen Schulmedizin. Yoga-Therapie eignet sich gut als Ergänzung zur Schulmedizin.

Buddha-Wellness

„Es gibt viele Dinge in unserem Leben, die wir nicht erklären können. Wir können sie dennoch erfahren. Informatives Wissen kann in Worten ausgedrückt werden, bei der Weisheit ist das nicht möglich. Wir können uns ihr jedoch öffnen, sie entdecken, wir können sie leben, von ihr getragen werden und mit ihr Wunder erreichen. Sie lässt sich jedoch nicht in Worte fassen, noch kann man sie lehren.”
Weisheit – Zitat von Hermann Hesse (deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler, 1877–1962)

Die ganzheitliche Yoga-Therapie ist ein komplementärer Heilungsansatz in Prävention, Heil­ung und Rehabilitation. In der Yoga-Therapie werden Körperübungen, Atemübungen, Ent­spannung, Me­ditation und Reinigungs­übungen ein­ge­setzt. Yoga-Therapie erfolgt in in­di­vi­du­el­ler Anwendung. Ziel der Yoga-Therapie ist die ursächliche Be­seitigung von Krank­heit.

Yoga-Therapie ar­bei­tet ganz­heitlich und berücksichtigt Körper, Geist und Seele. Beruf­liches und so­zi­a­les Um­feld, die Fa­mi­lie, Er­nährungs­ge­wohn­hei­ten und ver­schiedene weitere Aspekte finden Berücksichtigung in der ganzheitlichen Yoga-Therapie.

Die Ent­steh­ung von Krank­heit er­folgt in einer viel­schich­tigen Be­trachtungs­weise. Ein wich­tiger Bestand­teil ist die Ein­be­ziehung des Prin­zips der fünf Hüllen (Panchakoshas).

Die Yoga-Therapie beinhaltet eine in­di­vi­du­ell ab­gestimmte Vor­gehens­weise. Die Be­handl­ung von zwei Pa­ti­en­ten mit der glei­chen Er­krank­ung wird indi­viduell auf den Charakter und den jeweiligen Patiententyp ab­gestimmt und kann daher unter­schiedlich ausfallen.

Der Alltag und die Lebens­weise des Patienten (z. B.: Ernähr­ung, Be­wegung, Beruf) werden bei der Er­stell­ung des Therapie­konzeptes berücksichtigt.

Es ist äuβerst hilfreich, wenn der Patient von innen heraus den Wunsch nach diesem Therapiekonzept hat. Sein Verlangen, sein Vertrauen und seine Selbstanalyse unterstützen die Yoga-Therapie.

 

Mögliche Wirkweisen

Auf physischer Ebene ist es das Ziel, die körperliche Verfassung zu verbessern, die Flexibilität und die Leistungsfähigkeit des Körpers zu erhöhen.
Auf energetischer Ebene werden Blockaden gelöst, die feinstofflichen Energiekanäle und Energiezentren geöffnet, gereinigt und harmonisiert.
Auf geistig/emotionaler Ebene werden unerwünschte Denkmuster gelöst, die wiederum nicht gewünschte emotionale Energien auflösen. Ziel ist, gedankliche Aktivitäten im Geist zu beruhigen, den Geist klar zu halten und die Balance zu bewahren.

Zitate alter Yoga-Schriften

Yoga Sutras (ca. 500 v. Chr.) Yoga Chitta vritti Nirodah.
Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geiste.

Yoga Vasishta (ca. 800 v. Chr.) Manah praśamana upayah yoga.
Yoga ist ein kunstvoller Trick, durch den der Geist beruhigt werden kann.

Bhagavad Ghita (ca. 400 v. Chr.) Sidha sidhyosamobūtva, samatvam Yoga Uchhayate.
Yoga ist die Ausgeglichenheit des Geistes bei Erfolg wie bei Misserfolg.

Kurse

Nach ganzheitlichem Konzept und mit Unterstützung des Patienten er­folgt in in­di­viduell ab­ge­stimmter Vorgehensweise optimalerweise die ursächliche Beseitigung von Krankheit.
Yoga-Therapie Einzelstunde: 60 Minuten fü 60 €