Ernährung

Die Auswirkungen von gesunder Ernährung beschränken sich nicht nur auf unseren Körper, sondern begünstigen auch unsere geistige Aktivität. Im Yoga wird Nahrung in drei Kategorien eingeteilt:


 

Tamas (Sanskrit: Dunkelheit, Finsternis):

Nahrung, die eher müde und antriebslos macht. Hierzu zählen ein hoher Fleischverzehr, Tabak, Alkohol, Drogen und auch zu viel Essen.

Rajas (Sanskrit: Unruhe, Gier, Getriebenheit):

Nahrung, die anregt, Unruhe mit sich bringt und den Geist schwer kontrollierbar macht. Hierzu zählen Kaffee, scharfe Gewürze und Industriezucker. Auch zu hastig zu essen oder ungenügend zu kauen sind rajassige Eigenschaften.

Sattwa (Sanskrit: Reinheit, Licht, Balance, Harmonie):

Vegetarische Nahrung – biologisch angebaut, vollwertig und leicht verdaulich – sorgt für einen klaren und friedvollen Geist. Getreide, Gemüse, Obst und Milchprodukte zählen zur sattwigen Nahrungskategorie.

Ghee als Alternative in der Küche

Ghee (geklärte Butter) unterstützt eine sattwige Ernährungsweise in der Zubereitung von Speisen. Das leicht verdauliche Fett mit natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen ist ideal zum Kochen, Braten und Dünsten – an Stelle von Margarine, Butter, Öl oder Fett. Ghee ist auch Bestandteil jeder Ayurveda-Kur, reinigt den Körper und schenkt Vitalität.

Sämtliche Nahrungsmittel kommen aus biologischem Anbau und bleiben so natürlich und unbehandelt wie möglich.
Yogis ernähren sich oftmals vegetarisch oder vegan. Ein Verzicht auf Fleisch ist nicht nur ethisch begründet. Fleisch befindet sich lange Zeit im Verdauungstrakt, seine Verdauung erfordert vom Körper viel Energie.
Eine vegane Ernährung, verzichtet komplett auf tierische Produkte. Im Falle einer Schwangerschaft bei Frauen, die sich vegan ernähren, ist darauf zu achten, dass für eine optimale Versorgung des ungeborenen Babys im Mutterleib eine ausreichende Vitamin-B12 Zufuhr gewährleistet ist.

Biologische Nahrungsmittel und die qualifizierte Beratung findest du unter:

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